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Lokale Videoverwaltung für Windows

Ihre Videos bleiben auf Ihrem Computer. Punkt.

ClipCatalog ist eine lokal ausgerichtete Videomanagement-Software mit KI-gestützter Suche – Erkennung von Inhalten, Transkription von Sprache, Gesichtserkennung –, ohne dass auch nur ein einziges Bild in die Cloud hochgeladen wird. Alles läuft auf Ihrem Windows-PC. Ihr Filmmaterial wird niemals irgendwohin gesendet, niemals von Dritten analysiert und niemals zum Trainieren von KI-Modellen verwendet.

Probieren Sie ClipCatalog kostenlos aus – bis zu 500 Videos

Kein Konto erforderlich. Ihre Aufnahmen bleiben auf Ihrem Computer.

500 Videos kostenlos 14-Tage Rückerstattung Einmaliger Kauf

ClipCatalog Verarbeitung von Videos lokal – keine Cloud-Uploads erforderlich.

Keine Cloud-Uploads

Ihre Videodateien werden niemals hochgeladen, gestreamt oder auf einen Server übertragen. Die KI-Verarbeitung erfolgt direkt auf Ihrem PC.

100 % lokale KI-Verarbeitung

Erkannte Inhalte, Transkription und Gesichtserkennung werden vollständig auf Ihrer Hardware ausgeführt. Die Modelle werden einmalig heruntergeladen und funktionieren vollständig offline.

Keine KI-Schulung für Ihre Videos

Ihre Aufnahmen werden niemals zum Trainieren, Feinabstimmen oder Verbessern von KI-Modellen verwendet. Die Modelle werden mit der App vorab trainiert ausgeliefert – Ihre Daten bleiben Ihre Daten.

Warum lokales Videomanagement so wichtig ist

Bei Cloud-basierten Videotools musst du deine persönlichsten und professionellsten Aufnahmen auf die Server von jemand anderem hochladen. Das heißt, du musst einem Dritten deine Kundenaufträge, persönlichen Erinnerungen, unveröffentlichten Projekte und stundenlangen Rohmaterialaufnahmen anvertrauen. ClipCatalog verfolgt einen anderen Ansatz.

Ihre Kundenarbeit bleibt vertraulich.

Hochzeitsvideos, Unternehmensprojekte, Interviews – wenn Sie diese mit ClipCatalog indexieren, bleiben die Dateien auf Ihrer Festplatte. Es gibt keine serverseitige Kopie, keine für Sie unsichtbare Verarbeitungspipeline und keine Nutzungsbedingungen, die den Zugriff auf Ihre Inhalte gewähren.

Keine Überraschung beim KI-Training mit Ihrem Filmmaterial

Große Technologieunternehmen wurden dabei erwischt, KI-Modelle anhand von Videos und Fotos zu trainieren, die von Nutzern hochgeladen wurden – oft versteckt in den Nutzungsbedingungen. Die KI-Modelle von ClipCatalog sind vortrainiert und werden mit dem Installationsprogramm ausgeliefert. Ihr Filmmaterial wird niemals in ein Modell eingespeist.

Funktioniert ohne Internet

Nach dem ersten Herunterladen des Modells verarbeitet und durchsucht ClipCatalog Ihre Bibliothek vollständig offline. Nehmen Sie Ihren Laptop mit vor Ort, arbeiten Sie von einer Hütte aus oder schalten Sie einfach ab – Ihre Bibliothek funktioniert weiterhin.

Keine Upload-Bandbreite erforderlich

Das Hochladen von Terabytes an Videos in einen Cloud-Dienst dauert Tage und verbraucht Bandbreite. Die lokale Verarbeitung beginnt sofort – kein Warten auf Uploads, keine Speichergebühren, keine Übertragungsbeschränkungen.

Wie die lokale Videoverarbeitung in ClipCatalog funktioniert

Jede KI-Funktion in ClipCatalog läuft als lokaler Prozess auf Ihrem Computer. So sieht das unter der Haube aus.

1
KI-Modelle laufen auf localhost

Erkannte Inhalte (RAM++), Transkription (whisper.cpp) und Gesichtserkennung (YuNet + SFace) werden jeweils als lokale Dienste ausgeführt, die für die Inferenz auf dem Gerät an 127.0.0.1 gebunden sind.

2
Verschlüsselte lokale Datenbank

Alle Katalogdaten – erkannte Inhaltsbeschriftungen, Transkripte, Gesichts-Embeddings, Miniaturansichten – werden in einer SQLCipher-verschlüsselten Datenbank auf Ihrem lokalen Laufwerk gespeichert. Der Verschlüsselungsschlüssel befindet sich im sicheren Speicher Ihres Betriebssystems und nicht auf einem Server.

3
Automatische lokale Backups

Ein rollierender Backup-Dienst erstellt stündlich Snapshots Ihrer Datenbank, die lokal zusammen mit Ihrem Katalog gespeichert werden. Wenn etwas schiefgeht, können Sie die Daten aus dem Backup wiederherstellen, ohne einen Server kontaktieren zu müssen.

Windows Explorer zeigt den Ordner ClipCatalog Documents mit verschlüsselter Datenbank, Backup, Thumbnails-Ordner und FAISS-Gesichtsindex – alles lokal gespeichert.
ClipCatalog speichert Ihre verschlüsselte Datenbank, Miniaturansichten und den Gesichtsindex lokal in Ihrem Dokumentenordner.

Was lokal bleibt und was das Internet benötigt

ClipCatalog ist transparent darüber, was lokal geschieht und was eine Verbindung erfordert. Hier ist das vollständige Bild – ohne Kleingedrucktes.

Was bleibt lokal und was benötigt Internet in ClipCatalog?
Aktivität Lokal oder online
Videoverarbeitung und -indexierung 100 % lokal
Ihre Bibliothek durchsuchen 100 % lokal
Katalogspeicher 100 % lokal
KI-Modell herunterladen Einmaliger Download
Lizenzvalidierung Regelmäßige Überprüfung
Fehlerberichterstattung / Telemetrie Nur Opt-in
App updates Optionale Überprüfung

Telemetrie und Fehlerberichterstattung – Sie haben die Wahl

Beim ersten Start fragt ClipCatalog, ob Sie anonyme Diagnosedaten senden möchten – diese Option ist deaktiviert, sofern Sie nicht zustimmen. Wenn Sie zustimmen, werden nur Daten auf Anwendungsebene gesendet (niemals Videoinhalte, Dateipfade oder Miniaturansichten). Haben Sie Ihre Meinung geändert? Deaktivieren Sie die Funktion in den Einstellungen, und alle in der Warteschlange befindlichen Daten werden sofort gelöscht. Ausführliche Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

ClipCatalog Einstellungen mit der Option zum Aktivieren von Analytics und Absturzberichten sowie einem Link zur Datenschutzerklärung
Analysen und Absturzberichte sind optional – Sie können dies in den Einstellungen festlegen.

Lokale Verarbeitung vs. cloudbasierte Videotools

Lokale Tools wie ClipCatalog speichern Ihr Filmmaterial auf Ihrem Computer und vermeiden so Uploads, KI-Training und Risiken durch Datenlecks vollständig – cloudbasierte Tools erfordern Uploads und beinhalten die Verarbeitung von Daten durch Dritte. Hier sehen Sie einen Vergleich der beiden Ansätze hinsichtlich der wichtigsten Aspekte.

Vergleich: Lokale Videoverwaltung vs. cloudbasierte Videoverwaltung
Besorgnis Cloud-basierte Tools ClipCatalog (lokal zuerst)
Video hochladen Erforderlich – an Remote-Server gesendetes Filmmaterial Keine — Dateien bleiben auf Ihrem Laufwerk
Risiko beim KI-Training Häufig in Bezug auf den Service Null – Modelle sind vortrainiert
Risiko einer Datenverletzung Risiko auf Serverseite Keine serverseitige Kopie Ihres Filmmaterials zur Verarbeitung
Bandbreitenkosten Große Uploads erforderlich Keine – sofortige lokale Verarbeitung
Offline-Zugriff Begrenzt oder nicht verfügbar Vollständiger Bibliothekszugriff offline
Lagergebühren Monatlich / pro GB Ihre eigenen Laufwerke – keine Gebühren

Integrierte Sicherheitsfunktionen

Datenschutz bedeutet nicht nur, Cloud-Uploads zu vermeiden. ClipCatalog schützt Ihre Katalogdaten auch im Ruhezustand.

SQLCipher-Verschlüsselung

Ihre gesamte Katalogdatenbank wird mit einem zufälligen 256-Bit-Schlüssel verschlüsselt.

Sichere Speicherung des Betriebssystems

Verschlüsselungsschlüssel gespeichert in Windows DPAPI – nicht in einer einfachen Datei

Wiederherstellung des Schlüssel-Treuhandkontos

Stellen Sie Ihren Datenbank-Schlüssel nach einer Neuinstallation mithilfe Ihres Lizenzschlüssels wieder her.

Stündliche lokale Backups

Automatische Rollback-Sicherungen Ihres Katalogs – gespeichert auf Ihrem Laufwerk

Häufig gestellte Fragen

Lädt ClipCatalog meine Videos in die Cloud hoch?

Nein. Ihre Videodateien verlassen niemals Ihren Computer. Die gesamte KI-Verarbeitung – Erkennung von Inhalten, Transkription und Gesichtserkennung – läuft lokal auf Ihrer eigenen Hardware. ClipCatalog lädt Ihre Aufnahmen weder hoch, noch streamt oder überträgt es sie an irgendeinen Ort.

Werden meine Videos zum Trainieren von KI-Modellen verwendet?

Nein. ClipCatalog verwendet vortrainierte KI-Modelle, die lokal auf Ihrem Computer ausgeführt werden. Ihr Filmmaterial wird niemals zur KI-Analyse an einen Server gesendet und niemals zum Trainieren oder Verbessern von KI-Modellen verwendet. Die Modelle werden lokal gespeichert (bei der ersten Ausführung heruntergeladen) und funktionieren nach der Einrichtung offline.

Benötigt ClipCatalog eine Internetverbindung?

Nur kurz. Beim ersten Start lädt die App KI-Modelle und unterstützende Dateien herunter. Danach wird die Lizenz regelmäßig überprüft. Die gesamte Videoverarbeitung und -suche erfolgt vollständig offline – Ihre Bibliothek funktioniert ohne Internetverbindung.

Welche Daten sammelt ClipCatalog?

Standardmäßig sind Absturzberichte und Analysen deaktiviert. Beim ersten Start fragt ClipCatalog, ob Sie die Fehlerberichterstattung und Telemetrie aktivieren möchten – diese sind deaktiviert, sofern Sie nicht mit „Ja“ antworten. Wenn Sie diese Option aktivieren, werden nur Anwendungsdiagnosen gesendet – niemals Videoinhalte, Miniaturansichten oder Transkripte. Sie können Ihre Entscheidung jederzeit in den Einstellungen ändern.

Wo werden meine Katalogdaten gespeichert?

ClipCatalog speichert alles lokal in einer verschlüsselten SQLite-Datenbank (SQLCipher) auf Ihrem Computer, in der Regel in Ihrem Dokumentenordner. Der Verschlüsselungsschlüssel wird bei jeder Installation generiert und im sicheren Speicher Ihres Betriebssystems (Windows DPAPI) gespeichert. Nur Sie haben Zugriff auf Ihren Katalog.

Kann ClipCatalog den Inhalt meiner Videos sehen?

Die auf Ihrem Computer ausgeführten KI-Modelle analysieren Bilder und Audiodaten, um Tags, Transkripte und Gesichtsdaten zu generieren. Diese Analyse erfolgt jedoch vollständig auf Ihrem PC – die Ergebnisse werden in Ihrer lokalen verschlüsselten Datenbank gespeichert und niemals nach außen übertragen.

Was passiert, wenn ich ClipCatalog deinstalliere?

Ihre Original-Videodateien werden niemals verändert. Die Katalogdatenbank, Miniaturansichten und Gesichtsdaten werden separat gespeichert und können gelöscht werden. ClipCatalog lädt Ihre Videoinhalte nicht auf unsere Server hoch und speichert sie auch nicht dort; Online-Dienste werden für die Lizenzierung/Aktualisierungen (und optionale Diagnosen, wenn Sie sich dafür entscheiden) verwendet.

Ist die Datenbank ClipCatalog verschlüsselt?

Ja. ClipCatalog verwendet SQLCipher, um Ihre gesamte Katalogdatenbank mit einem zufälligen 256-Bit-Schlüssel zu verschlüsseln. Der Schlüssel wird im sicheren Speicher Ihres Betriebssystems gespeichert und kann (mit Ihrem Lizenzschlüssel verschlüsselt) für die Wiederherstellung nach einer Neuinstallation hinterlegt werden.

Was Sie erwarten können

  • Beim ersten Start lädt die App KI-Modelle und unterstützende Dateien herunter (erfordert einmalig eine Internetverbindung).
  • Die Lizenzvalidierung wird regelmäßig überprüft – Ihre Bibliothek funktioniert zwischen den Überprüfungen weiter.
  • Die Verarbeitung und Suche Ihrer Bibliothek erfolgt zu 100 % lokal auf Ihrem PC.
  • Ihre Original-Videodateien werden von ClipCatalog niemals verändert, verschoben oder bearbeitet.
  • Nur Windows – verfügbar auf Windows 10 und 11.
Formelle Details finden Sie in der Datenschutzerklärung.

Probieren Sie es selbst aus – sehen Sie, was lokal bleibt.

Der beste Weg, um die Datenschutzversprechen von ClipCatalog zu überprüfen: Installieren Sie die kostenlose Testversion, indizieren Sie einige Ordner und überprüfen Sie Ihren Netzwerkverkehr. Sie werden feststellen, dass die Videoverarbeitung keinerlei ausgehende Daten generiert.

Kostenlose Testversion – bis zu 500 Videos, keine Kreditkarte erforderlich
Alle KI-Funktionen enthalten (Tags, Transkripte, Gesichter)

Verständnis für lokale Videodatenschutzbestimmungen

Egal, ob Sie ClipCatalog für den professionellen Einsatz evaluieren, es mit Cloud-Alternativen vergleichen oder einfach nur verstehen möchten, wie lokale KI-Verarbeitung funktioniert – hier finden Sie weitere Informationen.

Was „lokal zuerst“ eigentlich bedeutet

„Local-first“ bedeutet, dass die App so konzipiert ist, dass sie standardmäßig ohne Netzwerkverbindung funktioniert. Ihre Daten befinden sich auf Ihrem Gerät, die Verarbeitung erfolgt auf Ihrer Hardware, und die App ist für ihre Funktion nicht auf einen Cloud-Dienst angewiesen. Das Internet wird nur für die Ersteinrichtung (Modell-Download) und regelmäßige Lizenzprüfungen benötigt – niemals für Kernfunktionen.

Wie KI-Modelle ohne Cloud funktionieren

ClipCatalog bündelt vortrainierte KI-Modelle (RAM++ für erkannte Inhalte, whisper.cpp für Transkriptionen, YuNet + SFace für Gesichter), die bei der Ersteinrichtung einmalig heruntergeladen werden. Diese Modelle laufen als lokale Dienste auf Ihrem PC – sie melden sich nicht zu Hause, senden keine Telemetriedaten und empfangen während der Verarbeitung keine Updates von einem Remote-Server.

Warum Cloud-KI-Tools Ihre Daten verwenden

Cloud-basierte KI-Tools verarbeiten Ihre Inhalte häufig auf Remote-Servern – und viele enthalten Bestimmungen, die die Verwendung hochgeladener Inhalte zur Modellverbesserung erlauben. Auf diese Weise entwickeln große KI-Unternehmen bessere Modelle: indem sie mit Nutzerdaten trainieren. ClipCatalog vermeidet dies vollständig, indem alle Verarbeitungsprozesse lokal bleiben und Modelle verwendet werden, die bereits trainiert sind, bevor sie auf Ihren Rechner gelangen.

Die Vor- und Nachteile der lokalen Verarbeitung

Lokale Verarbeitung bedeutet, dass Ihre eigene Hardware die Arbeit erledigt – die Verarbeitungsgeschwindigkeit hängt also von Ihrem CPU und GPU ab. Ein dedizierter GPU beschleunigt die Vorgänge erheblich. Der Kompromiss lohnt sich: Sie erhalten die gleichen KI-Funktionen bei vollständiger Privatsphäre, und sobald Ihre Bibliothek indexiert ist, erfolgt die Suche unabhängig von der Hardware sofort. Erfahren Sie mehr über die Beschleunigung durch GPU →

Probieren Sie ClipCatalog kostenlos aus – bis zu 500 Videos

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